Maschinenbau zieht wieder an


Nun steht es täglich in der Zeitung: die Konjunkturboomt nach der schwersten Wirtschaftskrise der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Tatsache ist, dass die Arbeitslosenzahl erfreulich sinkt und viele Firmen die ursprünglich rettende Kurzarbeit beenden können oder zumindest reduziert haben.
Gleichzeitig wird in den Medien aber auch über die größer werdende „Ingenieurslücke“ berichtet. Diese Entwicklung betrifft nicht nur den Ingenieursmarkt, sondern qualifizierte Fachkräfte insgesamt sind knapp. Insbesondere im Maschinenbau fehlen immer mehr Nachwuchskräfte. Die Schere zwischen offenen Stellen und qualifiziertem Fachpersonal driftet immer weiter auseinander.

Damit tritt der Kampf um die besten Talente am Arbeitsmarkt in eine neue Runde.
Die meisten Firmen sind sich dessen bewusst und starten seit einigen Monaten die Suche nach neuen Mitarbeitern. Welche Suchstrategie dabei jedoch die Richtige ist, darüber streiten sich die HR-Spezialisten.
Sicher ist jedoch, dass die kostenintensive Veröffentlichung einer Anzeige in einem Printmedium oder im Internet selten die gewünschten Resultate bringt. Warum ist das so?

  • Eine Anzeige wird lediglich von Personen wahrgenommen, die zur Zeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, die gerade diese Ausgabe der Zeitung lesen oder diese Internetseite kennen.
  • Darüber hinaus reagieren Arbeitsuchende eher auf Stellenanzeigen bekannter Unternehmen, ein eher unbekannterer Mittelständler ohne Markenprodukte geht in der Vielzahl der Anzeigen unter. Sparen Sie bei der Größe der Anzeige, so wird diese gerne übersehen. Auch die Plazierung der Anzeige auf der Seite, auf die Sie meistens keinen Einfluß haben, spielt eine nicht unbedeutende Rolle für die Aufmerksamkeit des Lesers.
  • Manchmal ist eine Veröffentlichung der zu besetztenden Position nicht erwünscht.
  • Der Wertewandel in unserer Gesellschaft weg vom reinen Karrierestreben hin zu zunehmender Selbstentfaltung und stärkerer Gewichtung der Familie ist unübersehbar. Dies bringt zusätzlich eine geringere Bereitschaft zu einem Ortswechsel mit sich. Damit reduziert sich der Anteil der aktiv wechselwilligen Fachkräfte zusehends.

 
Eine konsequente und kontrollierte und damit zielgerichtete und erfolgreiche Besetzung der vakanten Position ist durch eine Anzeige somit nicht garantiert. Dies bedeutet für die meisten Firmen, die nicht über einen außergewöhnlichen Bekanntheitsgrad wie Porsche oder SAP verfügen, überlebenswichtig, die Suche nach passiv wechselbereiten Spitzenkräften zu erwägen.

Der Königsweg bei der Personalsuche kann daher für viele Mittelständler nur heißen: Zusammenarbeit mit einem professionellen Personalberater.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Der Berater analysiert kompetent das Anforderungsprofils zusammen mit dem Klienten.
  • Er definiert das Zielfeld der Suche klar.
  • Er spricht potentielle Kandidaten gezielt an und überzeugt auch Personen, die sich gerade nicht aktiv um eine neue Stelle bemühen, einen Wechsel zu erwägen.
  • Der Berater analysiert die Bewerbungsunterlagen, selektiert die Kandidaten vor und führt Interviews.
  • Er legt dem Klienten aussagekräftige Bewerberprofile vor.
  • Er berät kompetent bei der finalen Auswahl.

 
Bei der Festlegung des Sollprofils von Kandidaten und insbesondere bei der letztendlichen Beurteilung von Bewerbern ist es unerlässlich zu wissen, wie die jeweilige Branche „tickt“.

Aus diesem Grund betreut unser Dr. Rolf Klausmann als Berater ausschließlich Firmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Branche, in der er jahrelang in verantwortlichen Funktionen tätig war.