Eine komplette Bewerbung besteht aus einem Anschreiben, einem Deckblatt, dem Lebenslauf, auch CV (Curriculum Vitae) genannt, einem Qualifikationsprofil sowie Ihren Zeugnissen.
Reihenfolge und Qualität der Unterlagen in der Mappe
Die Struktur der abgehefteten Unterlagen in einer normalen Mappe entspricht den Rubriken des Lebenslaufes.
Als erstes (nach unten in die Mappe) werden abgeheftet:
Dabei wird auf eine chronologische Reihenfolge geachtet, d.h., die aktuellsten Unterlagen kommen – aber innerhalb einer Rubrik - nach oben.
Das Anschreiben wird lose auf die Bewerbungsmappe gelegt.
Verwenden Sie in Ihrer Bewerbung eine einzige, gut lesbare und seriöse Schriftart (z.B. Times New Roman, Arial). Für Hervorhebungen, etc. bedienen Sie sich des Kursiv- und des Fettdrucks.
Sparen Sie nicht bei der Qualität des Papiers. Verwenden Sie nur feines, weißes Papier (mind. 80 g/m²), kein buntes Papier. Ihre Unterlagen sollten Sie mit einem Laserdrucker ausdrucken, nicht mit einem Nadeldrucker.
Achten Sie auf Vollständigkeit Ihrer Bewerbungsunterlagen. Die Unterlagen müssen auf dem letzten Stand sein.
Die Kopien (Zeugnisse) müssen beste Qualität aufweisen. Verwenden Sie bis auf beigelegte Zeugnisse und sonst. Nachweise nur Originale. Auf keinen Fall den Lebenslauf kopieren.
Alle Unterlagen sind geordnet in einem dezenten Bewerbungshefter enthalten. Die Blätter nicht lochen. Keine Klarsichthüllen verwenden, denn diese lassen keine Notizen des Sachbearbeiters zu. Die Bewerbungsmappe und der Bewerbungshefter dürfen nicht geknickt oder gefaltet werden.
Nutzen Sie einen passend großen Briefumschlag oder einen Versendeumschlag (Din-A4) oder eine Kartonage. Verwenden Sie eine korrekte Umschlaggestaltung. Machen Sie keine Experimente bei Adresse, Absender oder Briefmarkenpositionierung.
Den Versendeumschlag mit der richtigen Adresse versehen. Sauber handgeschrieben (Druckbuchstaben sind gut lesbar) oder wasserecht gedruckt auf ein Etikett (keine Druckertinte). Der zuständige Sacharbeiter oder Personalverantwortliche gehört mit in die Adresse.
Auf den korrekten Portobetrag der Briefmarken ist sehr zu achten. Wenn das angeschriebene Unternehmen Nachporto-Gebühren zahlen muss, haben Sie schlechte Karten.
Versenden Sie Ihre Bewerbung auf dem ganz normalen Postweg. Nicht als Express oder Einschreiben.
Unterlagen nur einmal verwenden. Geschulte Sachbearbeiter erkennen an kleinsten Flecken und Knicken, dass diese Unterlagen schon einmal verwendet wurden.